Die Promotionsförderung der DBU richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die Promotionsarbeiten an deutschen Hochschulen mit klaren Bezug zu aktuellen Umweltfragen planen. Die Förderung beträgt monatlich 1.600 Euro über maximal 36 Monate, ergänzt durch Sachmittel und Reisekostenzuschüsse sowie Kinderbetreuungszuschläge bei Bedarf.
Antragsberechtigt sind Promovierende aller Fachrichtungen, sofern die Themen inhaltlich zur DBU‑Förderlinie passen. Voraussetzung ist eine Betreuungszusage einer Hochschule sowie der Beginn der Promotion zum Zeitpunkt des Stipendienstarts.
Die Bewerbung erfolgt online, es gibt zwei Auswahlrunden im Jahr mit festen Fristen, üblicherweise zum 15. Januar und 15. Juni. Die Auswahl basiert auf schriftlichen Unterlagen sowie einem persönlichen Auswahlgespräch, bei dem die fachliche Tiefe, Motivation und Umweltrelevanz des Projekts bewertet werden. Neben der finanziellen Unterstützung profitieren Geförderte von einem umfassenden ideellen Programm mit Kolloquien, Workshops und Netzwerkveranstaltungen. Jährlich können bis zu 45 Stipendien vergeben werden.









